Die zehn größten Energiefresser im Haushalt

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By : moovin |Oktober 05, 2017 |Blog |0 Comment

Energiesparen ist heute keine Hexerei mehr, denn es gibt mittlerweile viele Geräte, die in ihrer Energieeffizienz ganz hervorragend sind und die mit ihrem niedrigen Verbrauch Energiekosten vermeiden und die Umwelt schonen. Aber dennoch gibt es in vielen Haushalten Geräte, die eine Menge Energie fressen.  Mit ein paar einfachen Tricks und mit dem richtigen Blick für die Notwendigkeit Strom zu verbrauchen, lässt sich hier bares Geld sparen und die Umwelt kann dabei auch noch geschont werden – man muss nur wissen, wo die Energie verschwendet wird.

Will man im Haushalt Energie sparen, so ist es gut die größten Stromverbraucher zu kennen. Manchmal sind diese offensichtlich, aber manchmal verbrauchen Geräte – etwa mit ihrer Standby-Funktion – viel mehr Strom als zu erwarten ist. Kennt man die Energiefresser, so kann man Strom sparen und mit ein paar einfachen  Haushaltstipps lässt sich sogar noch mehr Energie sparen.

Hier wird im Haushalt die meiste Energie verschwendet

Platz 10: Kühlschrank und Gefrierschrank

Ein Kühlschrank ist in jedem Haushalt notwendig, doch sind arktische Temperaturen im Inneren nicht nötig, denn das treibt die Energiekosten in die Höhe. Verzichtet man auf zu niedrige Temperaturen (Verbraucherexperten raten zu einer Temperatur von etwa sieben Grad Celsius), stellt keine warmen Speisen in den Kühlschrank und öffnet die Tür nicht zu oft, so lässt sich auch hier Energie sparen. Neuere Modelle verfügen auch über eine extra Klappe in der Tür, durch die man beispielsweise Getränke nehmen kann, ohne die ganze Tür zu öffnen – auch so etwas hilft Energie zu sparen. Ein seltenes Türöffnen ist auch beim Gefrierfach sinnvoll. Hier helfen außerdem regelmäßiges Abtauen und die Platzierung an einem kühlen Ort (wie z.B. dem Keller), um den Stromverbrauch im Rahmen zu halten.

Platz 9: Waschmaschine

Waschmaschinen verfügen heute oftmals über eine gute Energieeffizienzklasse, so ist aber dennoch der Stromverbrauch nicht außer Acht zu lassen. Hier lässt sich Strom sparen, indem man die Maschinen immer gut befüllt und nicht für einzelne oder wenige Kleidungsstücke laufen lässt. Auch ist der Einsatz von Kurzwaschprogrammen bei nicht so stark verschmutzter Wäsche sinnvoll.

Platz 8: Wäschetrockner

Trockner sind sicherlich praktisch, aber verbrauchen auch jede Menge Strom. Gerade wenn es draußen warm ist, lässt sich Wäsche auch ganz energieneutral an der frischen Luft trocknen.

Platz 7: Geschirrspüler

Zwar sind diese praktischen Helfer im Haushalt effizienter als das Spülen von Hand, aber lässt man sie nur halb gefüllt laufen, wird auch hier Energie verschwendet. Sparsame Programme und eine komplette Befüllung sorgen für einen niedrigen Energieverbrauch.

Platz 6: Elektrische Haushaltshelfer

Natürlich sind Dinge wie ein elektrischer Dosenöffner, ein Ventilator oder eine elektrische Kaffeemühle praktische Dinge, doch sind sie im täglichen Leben nicht zwingend notwendig. Hier macht es Sinn sich zu fragen, ob man wirklich auf jeden dieser Helfer angewiesen ist, oder ob man manches nicht auch ganz einfach von Hand machen kann, denn man darf nicht vergessen, dass jedes Einschalten eines solchen Gerätes Energie verbraucht.

Platz 5: Herd

Egal ob Kochen oder Backen – der Herd ist einer der größten Stromfresser im Haushalt. Mit diesem Wissen ist es besonders wichtig den Herd nur so zu nutzen, wie es unbedingt notwendig ist. Um die Wärme der Herdplatten optimal zu nutzen, sollten Töpfe und Pfannen die Platten komplett bedecken, damit keine Wärme verloren geht. Übrigens: Mit der Restwärme aus dem Backofen, kann man auch immer noch ein kleines bisschen heizen.

Platz 4: Beleuchtung

Moderne LED-Leuchten oder Energiesparlampen sparen Strom, sie verbrauchen aber doch noch genug Energie. Daher lohnt es sich öfter zu überlegen, ob man Licht wirklich einschalten muss und ob Licht in Räumen, in denen man sich gerade gar nicht aufhält nötig ist. Auch können Bewegungsmelder helfen, dass nur dort Licht brennt, wo sich Personen auch gerade aufhalten.

Platz 3: Fernsehgeräte und Elektronik

Auch wenn neue Plasmafernseher deutlich sparsamer sind als alte Röhrenfernseher, so fressen sie doch Strom und auch bei kleineren Elektrogeräten wird Energie verbraucht. Den Fernseher unnötig nur „im Hintergrund“ laufen lassen oder ewige Standby-Funktionen tun der Stromrechnung auf Dauer nicht gut.   

Platz 2: Computer

Ähnlich wie bei Fernsehern geht auch der Standby-Betrieb von Computern und Laptops zu Lasten der Stromrechnung. Computer müssen nicht ständig verfügbar sein und so spart ein konsequentes Ausschalten Energie.

Platz 1: Veraltete Heizungspumpen

Wenn es ums Heizen geht, so entstehen oft ungeahnte Energiekosten. Das liegt oftmals an dem Umstand, dass Immobilien mit veralteten Heizungspumpen ausgestattet sind. Wer hier umrüstet, verbraucht zwar weiter Energie, aber reduziert die Kosten im Jahr doch deutlich, denn alte Pumpen arbeiten häufig im Dauerbetrieb, wogegen neuere sich dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Eine Modernisierung kann hier eine Menge Geld sparen.

Niedriger Energieverbrauch schlägt sich im Energieausweis nieder

Gerade wenn es um die Erstellung eines Verbrauchsausweises für eine Immobilie geht, so schlägt sich ein niedriger Stromverbrauch natürlich positiv nieder. Wer hier Energie spart, der tut nicht nur Umwelt und Portemonnaie etwas Gutes, sondern sorgt auch dafür, dass Haus oder Wohnung in puncto Energieeffizienz deutlich günstiger dastehen. Gerade dann, wenn es um Verkauf oder Vermietung einer Immobilie geht, ist eine positive Energieeffizienzklasse ein attraktives Kriterium für Käufer oder Mieter.  

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